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Aminosäuren (BCAAs)

Effektive Wirkung für den Muskelaufbau

Vielen Freizeitsportlern ist der Begriff Aminosäuren eher unter der Bezeichnung Protein oder Eiweiß bekannt. Aminosäuren sind die sogenannten Bausteine der Proteine. Das bedeutet, dass Proteine während der Verdauung in die entsprechenden Aminosäuren zerlegt werden.

Es wird zwischen essenziellen, semiessenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren unterschieden. Die essenziellen Aminosäuren sind die, die der Körper unbedingt braucht, jedoch nicht selbst bilden kann. Dazu zählen Leucin, Lysin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Semiessenzielle Aminosäuren – also solche, die der Körper unbedingt benötigt, jedoch nur in geringen Mengen oder unter besonderen Umständen bilden kann – sind Arginin und Histidin. Viele Sportler setzen auch auf die leistungsfördernden Wirkungen von verzweigtkettigen Aminosäuren, den sogenannten BCAAs (Branched Chain Amino Acids), und nutzen sie zur Optimierung ihrer Trainingsziele. 

Bei den BCAAs handelt es sich um die Aminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin. Sie gehören zu den essenziellen Aminosäuren, können vom Körper nicht selbst gebildet und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Sie werden sehr schnell verdaut und sind somit schnell im Blutkreislauf verfügbar. BCAAs verhindern den Abbau der Muskulatur. Aus diesen drei Aminosäuren bestehen circa 35 Prozent des Muskelproteins.

Werden BCAAs durch die Nahrung aufgenommen oder durch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zugeführt, ist der Körper besser in der Lage, neue Muskulatur aufzubauen und die vorhandene Muskelsubstanz vor dem Abbau zu schützen.

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Molkenprotein-Isolat